Krankenkasse Vertrag widerrufen

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(3) Wenn die Umstände nicht darauf hindeuten, dass der Versicherungsvertrag für einen anderen abgeschlossen werden soll, gilt er als für das eigene Konto des Versicherungsnehmers gemacht. Ihre Versicherungsgesellschaft kann auch gegen den Vertrag verstoßen, wenn sie einem Patienten unzulässige oder unzureichende Leistungen erbringt. Wenn Sie sich beispielsweise einer Operation unterziehen müssen und die Versicherung 80 % der Kosten tragen soll, tritt ein Vertragsbruch auf, wenn der Versicherer nur 50 % der Kosten zahlt. (4) Die gesetzliche Kündigung eines Gruppenversicherungsvertrags, der das Krankheitsrisiko durch den Versicherer abdeckt, ist zulässig, wenn die Versicherten die Krankenversicherung unter Berücksichtigung der vertraglich erworbenen Rechte und der Altersrücklage, soweit sie aufgehoben worden sind, zu den Bedingungen der Einzelversicherung fortsetzen können. Unterabschnitt (3), zweiter und dritter Satz gelten mutatis mutandis. 2.die vereinbarte Zahlung zuzüglich garantierter Überschussbeteiligung am Ende der Vertragslaufzeit oder zu Beginn der Rente, sofern der Vertrag unverändert fortgeführt wird, ein gutes Beispiel für eine Vertragsverletzung. Ein Versicherer kann nicht einfach ausreichende medizinische Beweise zugunsten eines Verfahrens (ein Verfahren, das durch die Patientenversicherung abgedeckt werden sollte) vernachlässigen. (2) Ist die einmalige Prämie oder erste Prämie im Falle des Versichertenereignisses nicht gezahlt worden, so ist der Versicherer nicht zur Zahlung verpflichtet, es sei denn, der Versicherungsnehmer ist für die Nichtzahlung nicht verantwortlich. Der Versicherer wird von der Haftung nur befreit, wenn er den Versicherungsnehmer schriftlich in einer gesonderten Mitteilung oder durch einen auffälligen Vermerk in der Versicherungspolice über die Rechtsfolge der Nichtzahlung der Prämie informiert hat. (9) Werden alle im Verzug geratenen Prämienanteile, einschließlich der Verzugskosten und der Inkassokosten, entrichtet, so wird der Vertrag vom ersten Tag des nachdem folgenden Monats in dem Tarif fortgeführt, in dem der Versicherungsnehmer vor Eintritt der Aussetzung versichert war. Hierbei wird der Versicherungsnehmer, abgesehen von den während der Aussetzungsfrist aufgebrauchten Anteilen der Altersrücklage, so platziert, wie er vor seiner Versicherung im Notfalltarif nach Section 153 des Versicherungsaufsichtsgesetzes versichert war.

Prämienanpassungen und Änderungen der allgemeinen Versicherungsbedingungen, die während der Aussetzungsfrist vorgenommen werden, gelten ab dem Tag der Fortsetzung. Vereinbarungen, die von Abschnitt 192 (5), Satz 2 und Abschnitt 194 bis 199 sowie Abschnitt201 bis 207 zum Nachteil des Versicherungsnehmers oder der versicherten Person abweichen, sind nicht zulässig.



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