Tarifvertrag redakteure tageszeitungen kündigungsfrist

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In Verbindung mit einem neuen Tarifvertrag vom 1. Mai 2013 zwischen der Star Tribune, im Folgenden als Herausgeber bezeichnet, und der Minnesota Newspaper and Communications Guild, im Folgenden als Gilde bezeichnet, haben sie vereinbart, dass die Position des National Editors eine ausgeschlossene Position sein soll, die nicht dem Tarifvertrag unterliegt, solange diese Position von Courtnay Peifer vertreten wird. Die Parteien haben auch vereinbart, dass Frau Peifer der Arbeit zugeordnet werden kann, die als nationale Redakteurin ausgeführt wurde, als diese Position in der Verhandlungseinheit war. Der Herausgeber erkennt die Gilde als den ordnungsgemäß autorisierten Tarifbevollmächtigten für diese Mitarbeiter an. Die Zuständigkeit der Gilde ist definiert als alle Arbeiten, die derzeit für den Verlag von den unter diese Vereinbarung fallenden Mitarbeitern ausgeführt werden, und die Ausführung dieser Arbeiten wird Den Mitarbeitern innerhalb der Gerichtsbarkeit der Gilde zugewiesen. Es ist die Absicht der Parteien, dass diese Vereinbarung die Zuständigkeit der Gilde, wie sie durch die derzeitige Praxis festgelegt wurde, nicht ändert. • In Deutschland sind alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Medienbereich vom deutschen Sozialversicherungssystem abgesichert, d.h. sie sind durch die gesetzliche Rentenversicherung, Kranken- und Arbeitslosenversicherung abgedeckt. Für Redakteure von Zeitungen und Zeitschriften gibt es auch zwei nationale Tarifverträge über zusatzrenten, die durch Ministerialerlass auf den gesamten Sektor ausgedehnt werden. Journalisten, die als Freiberufler arbeiten, können Mitglied einer öffentlichen Künstlersozialkasse (KSK) werden. Diese 1981 von der Regierung gegründete Einrichtung sieht eine Renten- und Krankenversicherung vor und umfasst freiberufliche Akteure, Künstler und Schriftsteller, einschließlich Journalisten, die nicht den gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträgen unterliegen. Von weiterem Interesse sind die in den Printmedien bestehenden Unterschiede im beruflichen Umfang, wie sie in den nationalen Tarifverträgen beschrieben sind. Die europäische Regelung für befristet Beschäftigte war der Ausgangspunkt der von den Gewerkschaften in Dänemark angenommenen strategie.

Die europäische Regelung der 48-Stunden-Höchstarbeitszeit war auch ein wichtiges Instrument für die dänischen Gewerkschaften bei ihren Verhandlungen über die Arbeitszeit. Das ist für die Gewerkschaften dort traditionell ein schwieriges Thema. Die dänischen Gewerkschaften haben sich weiter für den sozialen Dialog eingesetzt, um freiberufliche Unternehmen für kollektive Urheberrechte zu sichern, und konnten Tarifverträge aushandeln, von denen die meisten Freiberuflern einige Nutzungsrechte an ihren Produkten einräumen. Der Verleger wird sich vor der Übertragungsentscheidung mit Mitarbeitern beraten, die für eine Übertragung in andere Positionen in Betracht gezogen werden. Mitarbeiter, die in diese Positionen innerhalb der Gerichtsbarkeit der Zeitungsgilde versetzt werden, erhalten eine schriftliche Mitteilung über diese Übertragung spätestens sieben (7) Kalendertage vor dem angegebenen Gültigkeitsdatum, und diese schriftliche Mitteilung enthält den Grund, warum der Verleger sich für eine solche Übertragung entschieden hat.



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